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Tag: Automobil

  • Kia EV4 und EV4 Fastback: Elektromobilität neu gedacht

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    Kia EV4 und EV4 Fastback: Elektromobilität neu gedacht

    Kia erweitert sein vollelektrisches Line-up um zwei frische Modelle: den EV4 und den EV4 Fastback. Beide Fahrzeuge sind ab sofort bestellbar und bieten beeindruckende Technik, hohe Reichweiten und ein modernes Design – und das zu einem attraktiven Einstiegspreis.

    Alltagstauglich und zukunftssicher

    Mit dem Kia EV4 und dem Kia EV4 Fastback bringt der koreanische Hersteller zwei frische Stromer in die Kompaktklasse – und das mit einem echten Technologiefeuerwerk. Ab sofort sind die beiden vollelektrischen Modelle bestellbar und bieten nicht nur eine beeindruckende Reichweite von bis zu 633 Kilometern, sondern auch ein modernes Design, smarte Features und eine durchdachte Ausstattung ab Werk.

    Mit einer Reichweite von bis zu 633 Kilometern (WLTP) richtet sich der neue EV4 an Fahrer, die Alltagstauglichkeit mit moderner Technik verbinden wollen. Der klassische EV4 präsentiert sich als sportliches Schrägheck und wurde speziell für den europäischen Markt entwickelt und wird sogar direkt in der Slowakei produziert. Mit 4,43 m Länge, viel Platz im Innenraum und einem variablen Kofferraum von bis zu 1.415 Litern ist er nicht nur alltagstauglich, sondern auch voll reisetauglich. Der Fastback hingegen überzeugt mit seiner gestreckten Silhouette, besonders niedrigen cw-Wert (0,229) und noch mehr Ladevolumen – bis zu 1.435 Liter.

    Die sportliche Alternative: Der EV4 Fastback überzeugt mit flacher Linienführung, einem cw-Wert von 0,229 und noch mehr Stauraum. Auch er basiert auf der E-GMP-Plattform und wird direkt in Europa produziert.

    Starke Technik trifft KI

    Unter der Haube steckt modernste E-Mobilität: Wahlweise mit 58,3 oder 81,4 kWh Batterie ausgestattet, laden beide Modelle in ca. 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Ein 150 kW starker Elektromotor sorgt für sportliche 204 PS und beschleunigt beide Varianten in unter 8 Sekunden auf Tempo 100.

    KIA EV4

    Innen wartet Hightech pur: Das neue ccNC-Infotainmentsystem bietet neben einem Panoramadisplay auch Videostreaming, App-Zugang via webOS und sogar Gaming. Dazu kommen ein KI-Assistent, OTA-Updates, ein digitaler Fahrzeugschlüssel, Parkbezahlung via In-Car-Payment und ein umfangreiches Sicherheitspaket. Sogar eine V2L- und V2G-Vorbereitung sind an Bord – ideal für den Alltag und die Zukunft.

    KIA EV4

    Preise und Verfügbarkeit

    Der Kia EV4 startet ab 37.590 Euro (Air-Modell, 58,3 kWh Batterie). Der EV4 Fastback beginnt bei 47.140 Euro, inklusive großer Batterie und umfangreicher Ausstattung. Beide Modelle sind ab sofort bestellbar – die Auslieferung beginnt ab Q3 2025. Beide Modelle bieten 7 Jahre Garantie.

    Mit dem EV4 und dem EV4 Fastback zeigt Kia, wie moderne Elektromobilität 2025 aussieht – stark im Design, intelligent vernetzt und preislich attraktiv.

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    Johannes

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  • Xiaomi SU7 Ultra Nürburgring

    Xiaomi SU7 Ultra Nürburgring

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    Xiaomi SU7 Ultra Prototyp stellt neuen Rekord auf Nürburgring auf

    Xiaomi hat seinen Xiaomi SU7 Ultra Prototyp auf den Nürburgring geschickt und mit dem E-Auto direkt einen Rundenrekord aufgestellt.

    Mit einer Zeit von 6:46,874 Minuten hat der sportliche SU7 Ultra Prototyp den Rundenrekord als schnellstes viertüriges Auto aufgestellt. Das ist natürlich schon sehr eindrucksvoll, vor allem als absoluter Newcomer im Automobilbereich.

    Der SU7 Ultra wird als Serienmodell eine Leistung von 1138kW bzw. 1548 PS haben und den Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 1,97 Sekunden absolvieren. Die Höchstgeschwindigkeit wird 350 km/h betragen.

    Mehr im Xiaomi SU7 Nürburgring Video:

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    Preislich ist der SU7 Ultra für die gebotene Leistung auch ein echtes Schnäppchen. In China werden 814.000 RMB fällig, das sind umgerechnet gerade einmal ca. 105.000€. Sollte das Auto aber jemals nach Deutschland kommen, dann wird er aber sicherlich teurer, da ja noch weitere Steuern und Gebühren hinzukommen auf solche Fahrzeuge aus China.

    Wir dürfen gespannt sein, denn aktuell ist ja noch nicht einmal klar, ob der „normale“ Xiaomi SU7 überhaupt in Deutschland verfügbar sein wird. Ich würde es mir wünschen, denn mir gefällt der Xiaomi SU7 optisch wirklich sehr gut. Ich konnte mir das Basismodell bereits Anfang des Jahres auf dem Mobile World Congress in Barcelona anschauen und bin schon sehr gespannt ob ich es auch bald einmal fahren kann.

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    Johannes

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  • Faurecia Aptoide Automotive auf der droidcon 2024

    Faurecia Aptoide Automotive auf der droidcon 2024

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    Faurecia Aptoide Automotive auf der droidcon 2024

    Ich war auf der Entwicklerkonferenz droidcon 2024 in Berlin und zu Besuch bei Faurecia Aptoide Automotive, dem führenden Markt für Automobil-Apps.

    Wem Faurecia Aptoide Automotive (FAA) nichts sagt, das Unternehmen gehört zu Forvia, einem der größten Automobiltechnologiezulieferer der Welt. Was Forvia so macht, das konnte ich mir ja bereits letztes Jahr auf der IAA 2023 in München genauer anschauen. Die Unternehmensfelder sind dabei breit gefächert, so geht es vom Infotainment über spezielle Sensoren bis hin zu Materialen für die Sitze und Oberflächen.

    An seinem Messestand zeigt das Unternehmen seinen Markt für Automobil-Apps. Man arbeitet hier mit 18 Automobilmarken zusammen und verfügt über ein Portfolio von rund 200 Apps. Zwar bietet das Unternehmen hier sehr individualisierte Lösungen für die einzelnen Marken an, durch eine Standardisierung des übergeordneten Systems und der Apps steht das System aber der gesamten Fahrzeugindustrie zur Verfügung und kann dadurch ideal skaliert werden.

    Faurecia Aptoide Automotive droidcon 2024

    Auf dem Messestand waren auch zwei Demofahrzeuge ausgestellt und hier im BMW X2 können wir uns einmal den Marktplatz in Aktion anschauen. So haben wir hier den ConnectedDrive Store. Zu Beginn sehen wir hier erst einmal die einzelnen Themenbereiche wie Travel & Local, Entertainment, Music & Audio, News & Magazines und natürlich Gaming. Dort befinden sich dann die jeweiligen Apps. Wie man es auch von seinen App-Märkten auf dem Smartphone kennt, gibt es hier dann zu jeder App auch eine kurze Beschreibung und Bilder und wir können sie auf Wunsch herunterladen und installieren.

    Wie man sehen kann sind hier auch bekannte und beliebte Apps vorhanden, man muss also auch im Auto nicht auf die Tagesschau, Amazon Music, Spotify und co. verzichten. Und was natürlich sehr wichtig ist sind die Games und in meinem Video können wir auch mal sehen wie performant das System ist, denn das Rennspiel läuft hier wunderbar flüssig, hat kaum Ladezeiten und macht einfach nur Spaß. Besitzer eines Elektrofahrzeugs werden sich besonders darüber freuen, denn so vergeht die Zeit an der Ladesäule wie im Flug, ich könnte hier auch noch eine Weile sitzen und das Game zocken.

    VIDEO

    Im Mercedes gibt es dann auch noch eine Besonderheit und zwar kann man hier dank der eingebauten Kamera auch im Auto einen Zoom-Call starten und sein Meeting im Auto abhalten.

    Mercedes Apps Zoom

    Wie bereits erwähnt bietet FAA hier einen White-Label-App-Store, der aber vollständig durch den OEM angepasst werden kann. Dabei übernimmt FAA auch die Inhaltsvalidierung im Auftrag der OEMs, einschließlich der Cybersicherheit.

    Alle Apps sind natürlich für die Benutzung im Auto optimiert und ablenkende Apps wie Streaming-Apps und Games können natürlich während der Fahrt nicht bedient werden. Diese nutzt man dann einfach stationär, beispielsweise wenn man gerade an der Ladesäule steht.

    Ziel des Unternehmen ist es erheblich zur Zukunft der vernetzten Autos beizutragen und neue Standards für die Automobilindustrie zu setzen. Man will hier bis 2025 einen Marktanteil von 20% und bis 2030 von 35% im Geschäftsfeld der Automobil-Apps erreichen. Auf Entwicklermessen wie der droidcon in Berlin kommt man dabei ins Gespräch mit Softwareunternehmen und Entwicklern um dieses Ziel voranzutreiben.

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    Johannes

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  • Test: Green Cell Habu Mobiles Ladegerät für Elektroautos

    Test: Green Cell Habu Mobiles Ladegerät für Elektroautos

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    Test: Green Cell Habu Mobiles Ladegerät für Elektroautos

    Mit dem Green Cell Habu testen wir heute ein Gadget für das Elektroauto. Hierbei handelt es sich um ein mobiles Ladegerät, mit dem ihr immer mobil seid und euch die Wallbox sparen könnt. Wie sich Green Cell hier mit Habu von der Konkurrenz absetzen will, erfahrt ihr in diesem Green Cell Habu Testbericht.

    Video

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    Green Cell ist vielleicht dem ein oder anderen bereits ein Begriff. Das Unternehmen ist vor allem durch Ersatzakkus, Powerbanks und Ladekabel bereits seit Jahren aktiv. Nun hat man ein mobiles Ladegerät vorgestellt, welches ich vor einiger Zeit auch bereits in einem ersten Hands-on bei der Produktpräsentation anschauen konnte.

    Jetzt hatte ich das Ladekabel im Langzeittest für einige Monate bei mir und kann euch ein wenig über meine Erfahrungen berichten. Wie anfangs erwähnt handelt es sich um ein mobiles Ladegerät für Elektroautos, aber was heißt das jetzt genau? Holen wir mal ein wenig aus. Die meisten Elektroautos kommen ja mit einem sogenannten Ladeziegel, dieser kann das Elektroauto an einer Schukosteckdose laden. Das kann man zwar machen, ist aber nicht gerade optimal. Da viele Steckdosen nicht unbedingt für eine dauerhafte Belastung ausgelegt sind. Ausserdem kommen wir hier zum zweiten Problem und zwar dass es mit 2,3 kW ganz schön langsam ist, denn über eure Steckdose kommt eben nicht viel Strom an. Da kann das vollladen eines Elektroautos auch gerne mal fast den ganzen Tag dauern. Abhilfe schafft hier eine Wallbox. Hier kann man zuhause mit 11kw laden und ist somit deutlich schneller. Allerdings ist das auch mit recht hohen Kosten verbunden. Man muss die Wallbox und auch die Installation durch einen Elektriker bezahlen, das kann gut ins Geld gehen.

    Wenn ihr aber eine Starkstromdose habt, dann könnt ihr mit dem Green Cell Habu eine deutlich bessere Lösung bekommen. Habu wird einfach nur an die Starkstromdose angesteckt und kann euch somit bis zu 11 kw liefern! Solche Lösungen gibt es natürlich schon seit einiger Zeit, allerdings auch mit einem großen Block in der Mitte des Kabels für die ganze Elektronik, was ganz schön klobig ist. Green Cell hat das ganze aber weiterentwickelt. Man hat dabei ein Brickless Design vorgestellt, was einfach superelegant aussieht und nicht viel mehr Platz einnimmt als ein Typ2-Ladekabel. Es kommt auch mit einem praktischen Hardcare für den Transport.

    Green Cell Habu Testbericht | Praxistest

    Sobald man das Kabel verbunden hat, kann man mit dem Button die Ladegeschwindigkeit einstellen, je nachdem wie schnell oder schonend man sein Fahrzeug laden möchte. Über das verbaute Display bekommt man auch jederzeit die Informationen angezeigt wie schnell man lädt und wieviel kwh bereits geladen wurden.

    Nun zu einer weiteren Besonderheit und zwar dass man das Smartphone mit dem Kabel verbinden kann, um über die App immer den aktuellen Ladestand zu erfahren. Da das Kabel über eingebautes 2G/3G GSM verfügt, muss man nicht einmal in der Nähe des Fahrzeugs sein.  Man kann in der App sein Fahrzeug auswählen und bekommt dadurch auch eine Angabe wie lange der Ladevorgang noch dauert. Neben einer Statistik wieviel man über die letzten Tage, Wochen und Monate geladen hat, kann man auch seinen Strompreis eintragen und bekommt dadurch auch die Kosten angezeigt.

    Sicherheit

    Die Länge des Kabels beträgt 7 Meter und es ist IP55-zertifiert, Regen macht dem Kabel also nichts aus. Dank einer eingebauten LED findet man auch in dunkelster Nacht seinen Ladeanschluss und die Arbeitstemperatur reicht von -25°C bis 45°C. Mit einem Gewicht von 3,15 Kilogramm ist es auch nicht sonderlich schwer. Da Green Cell so einiges an Knowhow aus dem Elektrobereich mitbringt, sind hier auch umfassende Sicherheitsfunktionen verbaut, wie man sie auch von Wallboxen kennt. So gibt es eine Spannungsüberwachung, eine Erdungserkennung und eine Die Länge des Kabels beträgt 7 Meter und es ist IP55-zertifiert, Regen macht dem Kabel also nichts aus. Dank einer eingebauten LED findet man auch in dunkelster Nacht seinen Ladeanschluss und die Arbeitstemperatur reicht von -25°C bis 45°C. Mit einem Gewicht von 3,15 Kilogramm ist es auch nicht sonderlich schwer. Da Green Cell so einiges an Knowhow aus dem Elektrobereich mitbringt, sind hier auch umfassende Sicherheitsfunktionen verbaut, wie man sie auch von Wallboxen kennt. So gibt es eine Spannungsüberwachung, eine Erdungserkennung und eine Leckstromerkennung.

    Green Cell Habu Testbericht | Fazit

    Für mich ist das Green Cell Habu Ladekabel genau das richtige Gadget für das Elektroauto. Natürlich lade ich unterwegs am Schnelllader oder an einer Ladesäule in der Stadt. Aber wenn ich zuhause laden möchte, dann ist Habu auf jeden Fall die kostengünstigere Alternative zu einer Wallbox. Ausserdem ist es portabel und somit kann man auch mal im Hotel, bei Freunden oder eben überall laden wo eine Starkstromdose vorhanden ist.

    Green Cell Habu kostet aktuell 599€ und falls ihr Interesse habt, dann findet ihr unten in der Videobeschreibung einen Link. Für mich ist das Kabel nun ein fester Begleiter, da es im Frunk ja kaum Platz wegnimmt. Falls ihr Fragen habt, dann stellt sie doch gerne unten in den Kommentaren. Ich werde versuche sie so schnell wie möglich zu beantworten.

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    Johannes

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  • Ford recalls over 634K SUVs due to fuel leaks and fire risk

    Ford recalls over 634K SUVs due to fuel leaks and fire risk

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    DEARBORN, Mich. — Ford Motor Co. is recalling over 634,000 SUVs worldwide because a cracked fuel injector can spill fuel or leak vapors onto a hot engine and cause fires.

    The recall covers Bronco Sport and Escape SUVs from the 2020 through 2023 model years. All have 1.5-liter, three-cylinder engines.

    The Dearborn, Michigan, automaker said Thursday it’s not recommending that owners stop driving the vehicles or park them outdoors because fires are rare and generally don’t happen when the engines are off.

    But Ford said it has received 20 reports of fires, including three that ignited nearby structures. The company also said it has four claims of fires that were noticed less than five minutes after the engines were turned off. Ford also has four injury claims not involving burns, and 43 legal claims attributed to the problem.

    Repairs aren’t yeta available, but once they are, owners should schedule service with a preferred dealer, Jim Azzouz, executive director of customer experience, said in a statement. Owners will be notified by letter starting Dec. 19.

    Owners can take their SUVs to the dealer and get a free loaner, or they can get free pickup and delivery.

    Dealers will inspect the injectors and replace them if necessary. Ford also says it’s extending warranties to cover cracked fuel injectors for up to 15 years.

    Dealers will update the vehicles’ engine-control software so it detects a cracked injector. Drivers will get a dashboard message to get service. Also, if there’s a pressure drop in the injectors, engine power will be cut to minimize risk and let drivers get to a safe location to stop and call for service, Ford said.

    They’ll also install a tube to drain fuel from the cylinder head and away from hot surfaces.

    Ford said it’s not replacing the injectors because the failure rate that causes leaks is low, an estimated 0.38% for 2020 models and 0.22% for 2021 to 2022 models. The rate is for 15 years or 150,000 miles (240,000 kilometers).

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